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Sunday, 19 February 2012 10:46

Das Vorsorgekonzept fürs Bad: Glamü Mosaik

„Vorsorge ist besser als Nachsorge“ – eine Aussage, die sich wohl uneingeschränkter Zustimmung erfreut; ein Prinzip, das sich in nahezu allen Bereichen des Lebens bewährt. Doch wenn es um das Bad geht, sieht die Welt ganz anders aus: Untersuchungen der Sanitärwirtschaft zeigen, dass nur wenige Bauherren und Renovierer früh an ein barrierefreies Badezimmer für die kommenden Lebensabschnitte denken; Umbaumaßnahmen erfolgen in der Regel erst bei akuter Notwendigkeit. Eine Ursache mag die Vorstellung sein, Barrierefreiheit sei nicht mit gehobenen ästhetischen Ansprüchen zu vereinen. Diese Meinung jedoch lässt sich – zumindest was die Dusche anbelangt – gut widerlegen: Mit der Design-Serie Mosaik hat der Glasduschenspezialist Glamü eine seit vielen Jahren bewährte Lösung im Programm, die bestmögliche Zugänglichkeit, einfaches Handling, auch bei eingeschränkter Mobilität, ausgereifte Technologie und gutes Design in sich vereint.

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Das Highlight der Serie ist die Eckdusche Modell F1-E1 S mit einer Kombination der beiden Türtypen, sprich mit einer Falt- und einer Schiebetür. Sind beide Türen geöffnet, zeigt sich der Zugang so großzügig wie sonst nur bei viel größeren Walk-in-Duschen.

Die Wünsche und Anforderungen bezüglich Badezimmer ändern sich mit den Jahren. Zunächst mag der Fokus auf Design und Ästhetik liegen, später rücken Komfort und Sicherheit in den Vordergrund und nicht selten wird die Barrierefreiheit eines Badezimmers zum entscheidenden Faktor. Der Umbau des Badezimmers nach den Maßstäben der Barrierefreiheit erfolgt jedoch oft erst dann, wenn er für die Bewohnbarkeit der eigenen vier Wände unabdingbar wird. Dabei spricht viel dafür, schon in früheren Renovierungs-phasen oder während des Neubaus an entsprechende Maßnahmen zu denken.

Während Barrierefreiheit – sprich die möglichst hürdenfreie, ungehinderte Zugänglichkeit des

jeweils anvisierten Ziels – früher fast beliebig interpretiert werden konnte, handelt es sich mittlerweile um einen feststehenden Begriff auf Grundlage der seit 2010 gültigen DIN 18040. Sie legt die Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen in öffentlich zugänglichen Gebäuden und Wohnungen fest. Auch wenn sie für private Wohnungen lediglich als Orientierung dient, gibt sie doch Auskunft darüber, welche Elemente in einem barrierefreien Bad auf jeden Fall vorhanden sein müssen. Im Mittelpunkt steht dabei eine große, stufenlos begehbare Dusche. DIN 18040 schreibt eine Mindestgröße von 120 x 120 cm vor. Die Türen sollten sich ohne Türausladung und ohne besondere Kraftanstrengung öffnen lassen.

Aus den geforderten großen Maßen resultieren – insbesondere bei Glasduschen – enorme Glasgewichte. Diese wiederum stellen sehr hohe Anforderungen an die Bauweise und Tragfähigkeit der Beschläge und Scharniere. Robuste Modelle aus Vollmessing, wie etwa die Serie Glamü Mosaik, sind hier gegenüber Bauteilen mit Kunststoffelementen klar im Vorteil. Die Stabilität des Materials erlaubt trotz hoher Tragkraft erstaunlich kleine Bauformen – somit ist der gewünschte Eindruck von Leichtigkeit und Transparenz der Glasdusche auf jeden Fall gewährt. Die obere Führungs-schiene sorgt für das große Plus an Komfort gegenüber Modellen ohne diesen Sicherheitsfaktor: Nur sie ermöglicht ein einfaches Öffnen der Falttüren, auch bei eingeschränkter Mobilität oder z.B. mit nur einer Hand.

Glamü Mosaik gibt es in zahlreichen Varianten: als Duschnische, Eck- und Fünfeckdusche, mit Schiebe- oder Falttür(en). Beide Türmechanismen öffnen ohne Ausladung und eignen sich daher auch bestens für kleiner bemessene Badezimmer. Das Highlight der Serie ist die Eckdusche Modell F1-E1 S mit einer Kombination der beiden Türtypen, sprich mit einer Falt- und einer Schiebetür. Sind beide Türen geöffnet, zeigt sich der Zugang so großzügig wie sonst nur bei viel größeren Walk-in-Duschen. Die ausgereifte Konstruktion der Schiebetüren sorgt für dauerhaft leichtes und ruhiges Gleiten der Türaufhängungen; die Falttür-Beschläge vereinen Stabilität der Halterung und Leichtigkeit der Bewegung – gemeinsam garantieren sie ausgesprochen einfaches Öffnen und Schließen der Duschkabine.

Doch das Schönste daran: Barrierefreiheit heißt bei Glamü Mosaik auch größtmögliche Gestaltungsfreiheit. Da Mosaik wie alle Glamü Duschabtrennungen nach individuellem Aufmaß gefertigt wird, stellen bauliche Besonderheiten keinerlei Hindernis dar. Mit Sonderschnitten und - maßen lässt sich Mosaik auch für sehr komplexe Raumsituationen individualisieren. Last but not least ermöglichen zahlreiche Glasvarianten und -farben die Konfiguration einer Duschkabine ganz nach dem persönlichen Geschmack. Und so zeigt sich Mosaik nicht nur als ein ausgezeichnetes „Vorsorgekonzept“ für das Badezimmer, sondern auch als eine Form von Barrierefreiheit, auf die man eigentlich in keiner Lebenslage verzichten möchte.

Ausführliche Informationen über barrierefreie Duschkabinen von Glamü erhalten Sie auf www.glamue.de

 
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